Die lieben Eltern

4. April bis 12. Mai 2024 | Hochdeutsche Tournee
Ünnerwegens
Komödie von Emmanuel Patron und Armelle Patron | Auf Hochdeutsch | Spieldauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause
Inszenierung: Nora Schumacher I Bühne & Kostüme: Peter Lehmann Mit: Konstantin Graudus, Flavio Kiener, Beate Kiupel, Rabea Lübbe, Marco Reimers
Die nächsten Termine
Do. 04.04.24 19:30 Uhr
Kurt-Hirschfeld-Forum Lehrte
Lehrte, 31275
Fr. 05.04.24 19:30 Uhr
Theater im Park, Bad Oeynhausen
Bad Oeynhausen, 32545
Sa. 06.04.24 19:30 Uhr
Bürgerhaus Süd, Recklinghausen
Recklinghausen, 45661
So. 07.04.24 16:00 Uhr
Stadthalle (Theatersaal) Gifhorn
Gifhorn, 38518
Di. 09.04.24 19:30 Uhr
Stadttheater Amberg
Amberg, 92224
Sa. 13.04.24 20:00 Uhr
Konzertaula Kamen
Kamen, 59174
So. 14.04.24 20:00 Uhr
Theatersaal der Brackwerder Realschule, Bielefeld
Bielefeld, 33647
Mo. 15.04.24 20:00 Uhr
Stadthalle Korbach
Korbach, 34497
So. 21.04.24 17:00 Uhr
Theater Hameln
Hameln, 31785
Fr. 26.04.24 20:00 Uhr
Saalbau Volkshaus Sossenheim
Frankfurt am Main, 65936
Sa. 27.04.24 15:00 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg
Aschaffenburg, 63739
Sa. 27.04.24 19:30 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg
Aschaffenburg, 63739
So. 28.04.24 16:00 Uhr
Das Wormser
Worms, 67547
Sa. 04.05.24 19:30 Uhr
Aula Gymnasium Neustadt a. Rgbe.
Neustadt am Rübenberge, 31535
So. 05.05.24 19:00 Uhr
Kleines Theater Bargteheide
Bargteheide, 22941
So. 12.05.24 20:00 Uhr
Alter Kursaal am Rathausplatz
Sylt, 25980

Beschreibung

Die Geschwister Peer, Julius und Luisa lieben ihre Eltern abgöttisch. Doch als »die lieben Eltern« ihre Kinder auffordern schnellstmöglich zu ihnen zu kommen, weil sie ihnen etwas sehr Wichtiges mitzuteilen haben, fürchten sie das Schlimmste und beeilen sich, im Elternhaus einzufallen. Nach allerlei Rätselraten werden die Kinder überrascht von einer Nachricht, die sie so gar nicht erwartet hätten. Was zunächst als freudiges Ereignis erscheint, wird für die erwachsenen Sprösslinge wie für die abenteuerlustigen Eltern allmählich zu einer Zerreißprobe …

»Die lieben Eltern« ist eine zeitgemäße Komödie mit viel Witz und einer Portion Nachdenklichkeit über die Familie, Liebe, Geld, den Platz des Einzelnen im Familienverbund, die wechselhaften Höhen und Tiefen der Gefühle, die verborgene Seite, die in jedem von uns schlummert, und über das, was Eltern ihren Kindern schulden – und umgekehrt.

Pressestimmen

Das sollten Sie sich anschauen! Wie das Geld die Beziehung zwischen den Eltern, Kindern und Geschwistern vergiftet, zeigt die turbulente Inszenierung (Regie: Nora Schumacher) des mit rabenschwarzem Humor gespickten Ohnsorg-Stücks.

Hamburger Morgenpost, 17.01.2023

Schnell, witzig, aber ohne übertriebenen Klamauk kommt diese Inszenierung aus, die am Ende zu Recht großen Applaus erntete. Mit vielen Wendungen, die immer wieder neu überraschen können.

NDR 90,3 Kulturjournal, 16.01.2023

Großartiger Dialogwitz und ernste Themen vertragen sich bestens in dieser tollen Inszenierung von Nora Schumacher.

Szene Hamburg, 02/23

Das Premierenpublikum feierte das Ensemble mit minutenlangem Beifall ... Ein turbulentes, immer absurder werdendes Stück ... Doch auch nachdenkliche Aspekte über die Familie und den Platz des Einzelnen kommen hier nicht zu kurz. Mitsamt der Instabilität der Gefühle und all der dunklen Seiten, die in jedem von uns schlummern – vor allem wenn viel Geld im Spiel ist.

Hamburger Abendblatt, 17.01.2023
Fotonachweise: Oliver Fantitsch