De leven Öllern

7. März bis 25. März 2023
Ünnerwegens
Komödie von Emmanuel Patron und Armelle Patron | Plattdeutsche Erstaufführung | Plattdeutsch: Christian Richard Bauer | Spieldauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause
Inszenierung: Nora Schumacher I Bühne & Kostüme: Peter Lehmann Mit: Konstantin Graudus, Meike Harten, Flavio Kiener, Rabea Lübbe, Marco Reimers
Die nächsten Termine
Di. 07.03.23 20:00 Uhr
Schauspielhaus Kiel
Kiel, 24105
Mi. 08.03.23 20:00 Uhr
EMPORE Buchholz
Buchholz, 21244
Do. 09.03.23 19:45 Uhr
Stadeum
Stade, 21682
Sa. 11.03.23 19:30 Uhr
Stadttheater Cuxhaven
Cuxhaven, 27472
So. 12.03.23 18:00 Uhr
Harburger Theater
Hamburg, 21073
Di. 14.03.23 20:00 Uhr
Lichtwark Theater im KörberHaus
Hamburg, 21029
Mi. 15.03.23 20:00 Uhr
Lichtwark Theater im KörberHaus
Hamburg, 21029
Do. 16.03.23 20:00 Uhr
Messe Husum und Congress
Husum, 25813
Mi. 22.03.23 20:00 Uhr
Stadttheater Heide
Heide, 25746
Sa. 25.03.23 19:30 Uhr
Theater im Forum Alte Werft Papenburg
Papenburg, 26871

Beschreibung

Die Geschwister Peer, Julius und Luisa lieben ihre Eltern abgöttisch. Doch als »de leven Öllern« ihre Kinder auffordern schnellstmöglich zu ihnen zu kommen, weil sie ihnen etwas sehr Wichtiges mitzuteilen haben, fürchten sie das Schlimmste und beeilen sich, im Elternhaus einzufallen. Nach allerlei Rätselraten werden die Kinder überrascht von einer Nachricht, die sie so gar nicht erwartet hätten. Was zunächst als freudiges Ereignis erscheint, wird für die erwachsenen Sprösslinge wie für die abenteuerlustigen Eltern allmählich zu einer Zerreißprobe …

»De leven Öllern« ist eine zeitgemäße Komödie mit viel Witz und einer Portion Nachdenklichkeit über die Familie, Liebe, Geld, den Platz des Einzelnen im Familienverbund, die wechselhaften Höhen und Tiefen der Gefühle, die verborgene Seite, die in jedem von uns schlummert, und über das, was Eltern ihren Kindern schulden – und umgekehrt.

Pressestimmen

Das sollten Sie sich anschauen! Wie das Geld die Beziehung zwischen den Eltern, Kindern und Geschwistern vergiftet, zeigt die turbulente Inszenierung (Regie: Nora Schumacher) des mit rabenschwarzem Humor gespickten Ohnsorg-Stücks.

Hamburger Morgenpost, 17.01.2023

Schnell, witzig, aber ohne übertriebenen Klamauk kommt diese Inszenierung aus, die am Ende zu Recht großen Applaus erntete. Mit vielen Wendungen, die immer wieder neu überraschen können.

NDR 90,3 Kulturjournal, 16.01.2023

Großartiger Dialogwitz und ernste Themen vertragen sich bestens in dieser tollen Inszenierung von Nora Schumacher.

Szene Hamburg, 02/23

Das Premierenpublikum feierte das Ensemble mit minutenlangem Beifall ... Ein turbulentes, immer absurder werdendes Stück ... Doch auch nachdenkliche Aspekte über die Familie und den Platz des Einzelnen kommen hier nicht zu kurz. Mitsamt der Instabilität der Gefühle und all der dunklen Seiten, die in jedem von uns schlummern – vor allem wenn viel Geld im Spiel ist.

Hamburger Abendblatt, 17.01.2023
Fotonachweise: Sinje Hasheider